Trial of Elements 2026 – Wenn Bushcraft zum Wettkampf wird

Wildwerk Trial of Elements 2026 Banner in der Waldbegnungsstätte Oberkrämer
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Ein Wochenende, zwölf Disziplinen, rund 30 Teilnehmer, jede Menge Holz, Wasser, Feuer und ein bisschen Wahnsinn: Beim „Trial of Elements 2026“ trafen sich vom 4. bis 6. September Bushcrafter und Outdoor-Begeisterte in der Waldbegnungsstätte Oberkrämer. Organisiert wurde das Wochenende von Wildwerk e.V.

Dabei ging es nicht nur um Punkte und Platzierungen. Die zwölf Disziplinen verlangten Geschicklichkeit, Kraft, Präzision, Ausdauer, Kreativität und Teamarbeit – und das Ganze unter Zeitdruck.

  • Wildwerk e.V. Stand mit Informationsmaterial und Ausrüstung beim Trial of Elements 2026
    Der Stand von Wildwerk e.V. beim Trial of Elements 2026

Wer bei einem Bushcraft-Wettbewerb ausschließlich an Messer, Feuerstahl und möglichst spektakuläre Survival-Fähigkeiten denkt, wurde beim Trial of Elements 2026 vermutlich ziemlich schnell eines Besseren belehrt. Dabei ging es mindestens genauso sehr um ein gemeinsames Outdoor-Wochenende.

FREITAG: ANKOMMEN, LAGER AUFBAUEN UND ERSTMAL KENNENLERNEN

Rund 30 Teilnehmer, so die Einschätzung von Veranstalter Wildwerk e.V., waren beim Trial dabei. Die meisten reisten bereits am Freitag an und machten aus dem Gelände für drei Tage ihr gemeinsames Outdoor-Camp. Bei den Übernachtungsmöglichkeiten war dabei so ziemlich alles vertreten: Zelt, Tarp, Hängematte, Biwaksack, Dachzelt, Van oder zum Microcamper umgebauter SUV. Auch ich verbrachte das komplette Wochenende draußen und schlief in meiner Night Cat Outdoor Hängematte.

  • Hängematte und Tarp als Schlafplatz beim Trial of Elements 2026
    Hängematte und Tarp – eine der vielen Möglichkeiten, beim Trial of Elements im Wald zu übernachten

Während die einen ganz klassisch im Zelt übernachteten, schliefen andere unter einem Tarp lediglich im Schlafsack. Hängematten waren ebenso vertreten wie Biwaksäcke, Dachzelte, Vans und SUVs, die kurzerhand zum Microcamper umfunktioniert worden waren. Kurz gesagt: Vom minimalistischen Biwak bis zum kleinen mobilen Schlafzimmer war alles dabei.

Teilnehmer sitzen abends am Lagerfeuer beim Trial of Elements 2026
Nach dem Wettkampf saßen alle gemeinsam am Lagerfeuer

Das vorhandene Wirtschaftsgebäude bot mit Toiletten, Küche sowie Kühl- und Gefrierschrank gleichzeitig eine praktische Infrastruktur für das Wochenende. Am Freitagabend trafen sich alle am Lagerfeuer. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde gemeinsam gegrillt und anschließend Werwolf gespielt. Ein entspannter Einstieg, bevor am nächsten Tag der eigentliche Wettbewerb begann.

  • Teilnehmer bei der Anmeldung und Einweisung zum Trial of Elements 2026
    Vor dem Start werden die Teilnehmer über den Ablauf des Wettbewerbs informiert
START-Banner des Wildwerk Trial of Elements 2026 im Wald
Hier begann der Wettbewerb: Der START zum Trial of Elements 2026

SAMSTAG: ZWÖLF PRÜFUNGEN FÜR FEUER, WASSER, KRAFT UND NERVEN 

Am Samstagvormittag standen zunächst Workshops und Networking auf dem offiziellen Programm. Am Nachmittag wurde es dann ernst. Zwölf Disziplinen warteten auf die Teilnehmer. Und schon beim Blick auf die Aufgaben wurde klar: Hier konnte man sich nicht einfach auf eine einzige Stärke verlassen.

  • Teilnehmer beim One Stick Fire beim Trial of Elements 2026
    Vorbereitung auf die erste Disziplin One Stick Fire

1. FEUER MACHEN – UND ZWAR MIT ZIEMLICH WENIG AUSGANGSMATERIAL

Den Anfang machte die One-Stick-Fire-Challenge.

Jeder Teilnehmer bekam ein Stück sehr trockenes Birkenholz. Daraus musste zunächst brauchbares Zundermaterial hergestellt werden. Das Holz wurde geteilt, bearbeitet und so vorbereitet, dass daraus ein kleines Feuer entstehen konnte. Angezündet wurde ausschließlich mit dem Feuerstahl.

Und dabei war die Anzahl der Versuche begrenzt: Drei Strikes standen zur Verfügung. Doch damit war die Aufgabe noch nicht erfüllt. Das Feuer musste anschließend mindestens 30 Sekunden brennen. Es reichte also nicht, kurz einen Funken zu erzeugen und sich über eine kleine Flamme zu freuen. Das Feuer musste tatsächlich stabil genug sein, um die geforderten 30 Sekunden zu überstehen.

2. 500 METER BARFUß – MIT GLÜHENDER FRACHT

Danach wurde es für die Füße unangenehm. Beim Barfußlauf mussten 500 Meter über einen Waldweg zurückgelegt werden. Die Besonderheit: Jeder Teilnehmer musste dabei eine angezündete Shisha-Kohle transportieren.

  • Teilnehmer beim Trial of Elements 2026 vor dem Start der nächsten Disziplin
    Vor der nächsten Herausforderung werden noch einmal die Regeln erklärt

Sie durfte nicht herunterfallen. Und sie durfte nicht ausgehen. Man kann sich also ungefähr vorstellen, wie entspannt dieser Spaziergang war.  Wer nicht barfuß lief, musste zudem mit einem deutlichen Punkteabzug rechnen. Bei dieser Disziplin waren 50 Prozent Abzug fällig, wenn die Strecke nicht barfuß absolviert wurde.

3. AUS ÄSTEN UND PLANE WIRD EINE TRAGE

Als Nächstes war Teamarbeit gefragt. Jeweils zwei Teilnehmer mussten aus zwei langen, geraden Ästen und einer Gewebeplane eine tragfähige improvisierte Trage bauen. Darauf kamen anschließend drei schwere Sandsäcke.

  • Drei Sandsäcke und Holzstangen für den Verletztentransport beim Trial of Elements

Die Konstruktion musste also nicht nur irgendwie nach Trage aussehen – sie musste auch funktionieren. Anschließend wurde die Zeit gestoppt, während das Zweierteam die Sandsäcke über die vorgegebene Strecke transportierte.

4. WASSER MARSCH!

Die nächste Aufgabe war auf den ersten Blick vielleicht simpel, entwickelte sich aber schnell zu einer ziemlich präzisen Angelegenheit. Zwei 10-Liter-Eimer mussten an einem Besenstiel über eine bestimmte Strecke transportiert werden. Zeitlimit: eine Minute.

  • Teilnehmer und Organisatoren bei einer Wettkampfstation im Wald
    An der Strecke wird das Geschehen aufmerksam verfolgt

Das Problem: Das Wasser sollte möglichst dort bleiben, wo es war – nämlich im Eimer. Für jeweils zwei Liter verlorenes Wasser gab es einen Punkt Abzug. Hier waren also nicht nur Kraft und Tempo gefragt, sondern vor allem ein möglichst ruhiger Gang.

5. DIE DA-VINCI-BRÜCKE

Eine der interessantesten Teamdisziplinen war der Bau einer Da-Vinci-Brücke. Zwei Teilnehmer mussten gemeinsam eine entsprechende Konstruktion aus den bereitgestellten Materialien bauen. Und anschließend kam der Moment der Wahrheit.

  • Streichholzmodell einer Da-Vinci-Brücke beim Trial of Elements 2026
    Das Streichholzmodell zeigte den Teilnehmern das Grundprinzip der Da-Vinci-Brücke

Dann wurde es praktisch: Die fertigen Brücken mussten zeigen, was sie konnten. Ein Teilnehmer aus dem Organisationsteam lief über die Konstruktionen und prüfte damit, ob sie tatsächlich stabil genug waren, um einen Menschen zu tragen.

Bei fast allen Teams lautete die Antwort erfreulicherweise: Ja. Entsprechend konnten hier sehr viele Teilnehmer die maximalen 10 Punkte erreichen.

6. WASSESRSCHIEßEN

Danach durfte wieder mit Wasser gespielt werden – diesmal allerdings mit einer langen Wasserpistole. Jeder Teilnehmer bekam zwei Liter Wasser und musste versuchen, über eine bestimmte Distanz mit dem Wasserstrahl möglichst viel davon in einen Eimer zu befördern.

Gewertet wurde ganz einfach: 100 Milliliter = 1 Punkt.

Das klingt zunächst nach einer überschaubaren Aufgabe. Über eine größere Distanz mit einem Wasserstrahl tatsächlich zielgerichtet einen Eimer zu treffen, ist allerdings eine ganz andere Geschichte.

7. BOGENSCHIEßEN

Beim Bogenschießen gab es zunächst sechs Übungsschüsse, bevor sechs Wertungsschüsse folgten. Für die Wertung zählte dabei der beste Treffer. Wer direkt die Mitte traf, konnte die vollen 10 Punkte erreichen. Je nach getroffenem Ring gab es entsprechend weniger Punkte.

  • Bogenschießen beim Trial of Elements 2026 im Wald
    Beim Bogenschießen waren Konzentration und Treffsicherheit gefragt

Und diese Disziplin ist gleichzeitig eine schöne Gelegenheit, auf jemanden hinzuweisen, der sein Wissen über den Bogensport nicht nur selbst nutzt, sondern auch weitergibt: Hans, der Bogensport betreibt und andere darin ausbildet. Seine Bogenschule befindet sich in Potsdam-Babelsberg Nord.

8. AXT- UND MESSERWERFEN

Beim Axt- und Messerwerfen war dann Präzision gefragt. Was bei Außenstehenden möglicherweise nach einer ziemlich wilden Angelegenheit aussieht, verlangt tatsächlich Kontrolle, Technik und ein gutes Gefühl für Distanz und Wurfbewegung.

Teilnehmer beim Axtwerfen auf Holzscheiben beim Trial of Elements 2026
Beim Axtwerfen zählt die Treffsicherheit

9. DER RUCKSACK – BITTE EXAKT FÜNF KILO

Eine meiner Lieblingsideen bei diesem Wettbewerb ist allerdings der Rucksack-Test. Denn hier galt nicht: Je leichter, desto besser. Ganz im Gegenteil. Der Rucksack sollte möglichst genau fünf Kilogramm wiegen. Wer über den fünf Kilogramm lag, war komplett raus.

Rucksäcke für die Packgewicht Disziplin beim Trial of Elements 2026
Beim Rucksackpacken musste das Gewicht möglichst genau stimmen

Wer dagegen zu wenig eingepackt hatte, bekam abhängig davon, wie weit das tatsächliche Gewicht von den fünf Kilogramm entfernt war, entsprechend Punkte abgezogen. Man musste also tatsächlich einschätzen können, was man braucht – und das Gewicht ziemlich genau treffen.

10. BAUMSTAMMWERFEN

Beim Baumstammwerfen ging es anschließend wieder mehr um Kraft und Technik. Ein schweres Stück Holz musste entsprechend der Vorgaben geworfen werden – eine Disziplin, bei der vermutlich niemand auf die Idee kam, die Aufgabe mit besonders zarten Bewegungen lösen zu wollen. 

11. BARFUß ÜBER ASPHALT – MIT BAUMSTAMM

Als wäre der Barfußlauf über den Waldweg noch nicht genug gewesen, wartete später eine weitere Prüfung für die Füße. Diesmal ging es barfuß über rauen Asphalt. Mit dabei: ein schweres Stück Baumstamm.

  • Teilnehmer trägt einen schweren Baumstamm über den Wettkampfparcours
    Beim Baumstammschleppen musste ein schweres Holzstück barfuß über die Strecke getragen werden

Eine bestimmte Strecke musste innerhalb einer vorgegebenen Zeit zurückgelegt werden. Spätestens hier dürfte so mancher Teilnehmer festgestellt haben, dass „Bushcraft“ durchaus auch eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit werden kann.

12. BLINDES VERTRAUEN

Den Abschluss der zwölf Disziplinen bildete eine Aufgabe, bei der Kraft und Geschwindigkeit allein wenig geholfen hätten. Sie hieß passend: Blindes Vertrauen.

  • Teilnehmer bei der Vorbereitung der Blind Trust Disziplin im Wald
    Bei Blind Trust musste einer sehen und der andere vertrauen

Wieder trat man als Zweierteam an. Eine Person bekam eine Augenbinde – tatsächlich eine Art Schlafmaske – und konnte damit nichts sehen. Die zweite Person durfte dagegen sehen, was zu tun war.  Zur Verfügung standen Paracord, eine Gewebeplane und Heringe. Daraus musste gemeinsam ein A-Frame-Shelter aufgebaut werden.

Der entscheidende Punkt: Die sehende Person durfte ausschließlich verbal anleiten. Kein Schieben, kein Antippen, kein „komm mal hierher“, kein körperliches Eingreifen. Der blinde Partner musste sich vollständig auf die Beschreibung und die Kommunikation seines Gegenübers verlassen.

Und damit wurde diese letzte Disziplin zu etwas, das weit über den eigentlichen Shelterbau hinausging: Wie gut funktioniert ein Team, wenn einer sehen kann und der andere vollständig darauf angewiesen ist, geführt zu werden?

ZIEL-Banner des Wildwerk Trial of Elements 2026 im Wald
Nach zwölf Disziplinen war das Ziel erreicht

NICHT NUR WETTKAMPF: EINE GEMEINSCHAFT IM WALD

Nicht nur Wettkampf

Trotz des Wettbewerbs blieb genügend Raum für Gespräche, gegenseitige Hilfe und Austausch. Auch das Wetter machte es den Teilnehmern nicht gerade leicht. Für Freitag war zeitweise sogar Sturm angesagt. Tatsächlich blieb es zwar ordentlich windig, dafür regnete es immer wieder kräftig, auch während des Wettbewerbs am Samstagnachmittag. Aber auch das gehört zu einem Outdoor-Wochenende dazu: Bushcraft findet schließlich nicht im klimatisierten Fitnessstudio statt.

MENSCHEN, MARKEN UND UNTERSTÜTZER

Zum Trial gehörten nicht nur die Teilnehmer. Auch zahlreiche Unterstützer trugen zum Wochenende und zur Tombola bei. Unter den Anwesenden war unter anderem Leonhard Schmelzer, der Gründer von X-Boil, der persönlich vor Ort war und auch den Hauptpreis der Tombola zur Verfügung stellte.

  • Leonhard Schmelzer, von X-Boil

Weitere Preise kamen unter anderem von Far North, Dr. Bronner’s, EVO Camp, One Wind, Odenwolf, X-Boil, Bushcraft Germany und Wolftrack. Bei der Organisation unterstützten neben Wildwerk e.V. unter anderem Red Beard, Bushcraft Germany und Steven von Outdoor Berlin das Wochenende.

AM ENDE KANN ES ABER NUR EINEN GEBEN

Am Ende kann es nur einen geben

Nach zwölf Disziplinen wurden die Ergebnisse ausgewertet und die Sieger geehrt. Den ersten Platz belegte Max, Platz 2 Andreas, Platz 3 Knut

Teilnehmer bei der Siegerehrung des Trial of Elements 2026
Die Sieger des Trial of Elements 2026 feiern ihre Platzierungen

Anschließend folgte die Tombola. Für zwei Euro pro Los konnten die Teilnehmer auf einen der zahlreichen Preise hoffen – darunter auch der von X-Boil zur Verfügung gestellte Hauptpreis.

EIN WOCHENENDE, DAS MEHR WAR ALS ZWÖLF WETTKAMPFDISZIPLINEN 

Der Trial of Elements 2026 war am Ende mehr als ein Wettbewerb. Natürlich ging es um Punkte, Platzierungen und darum, die zwölf Herausforderungen möglichst erfolgreich zu meistern. Genauso wichtig waren aber die Menschen, die sich an diesem Wochenende im Wald trafen.

Flyer der Nordbären Bushcraft mit Informationen zu Survival Skills
Die Nordbären Bushcraft stellten ihre Survival Skills auf Flyern vor

Man schlief gemeinsam draußen, saß am Lagerfeuer, lernte sich kennen, half sich gegenseitig und stellte sich gemeinsam den unterschiedlichsten Aufgaben. Am Sonntagmorgen wurde gefrühstückt, anschließend wurden Shelter und Lagerplätze zurückgebaut. Zurück blieben Erinnerungen, neue Kontakte und jede Menge Geschichten von einem besonderen Wochenende im Wald.

Teilnehmer vor dem Nordbären-Banner mit vier Futterratten
Auch ungewöhnliche Details gehörten zum Bild des Trial of Elements

Trial of Elements 2026 – zwölf Prüfungen, rund 30 Teilnehmer und ein Wochenende, das gezeigt hat, wie vielfältig Bushcraft sein kann.

Teilnehmer des Trial of Elements 2026 beim gemeinsamen Gruppenfoto
Ein gemeinsames Gruppenfoto zum Abschluss des Trial of Elements 2026

NOCH NEUGIERIG AUF DIE MENSCHEN HINTER DEM TRIAL?

Falls ihr jetzt wissen wollt, wer sich da eigentlich durch Feuer, Wasser, Holz und jede Menge andere Herausforderungen gekämpft hat, haben wir hier noch eine kleine Übersicht für euch zusammengestellt. Mit dabei: die entsprechenden Instagram-Profile der Teilnehmer, damit ihr direkt bei ihnen vorbeischauen könnt. 

Schwarz-weiße Bergsilhouette mit Nadelbäumen und sanften Hügeln – stilisiertes Naturmotiv als Signaturgrafik.

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Author: Annie Knitter

Geboren im Januar 1977, begann ihre Outdoor-Reise schon 1978 im ersten Campingurlaub mit den Eltern – damals noch in einem ausgebauten Bauwagen in Steckelsdorf. Ab 1979 war der Klappfix CT 6-1 Trigano ständiger Begleiter: Sommer für Sommer ging es damit an die Ostsee nach Zinnowitz, nach Prerow oder an andere Lieblingsorte in Mecklenburg. Auch Abstecher in die damalige Tschechei gehörten dazu und prägten früh die Begeisterung fürs Draußensein. Heute ist Annie noch immer am liebsten draußen: Sie wandert leidenschaftlich gern, entdeckt mit Neugier neue Outdoor-Aktivitäten und genießt es, Natur aus allen Blickwinkeln zu erleben. Aus dieser Liebe zur Freiheit unter freiem Himmel entstand auch die Idee für STAY WILD – Outdoor – ein Magazin, das die Faszination für Abenteuer, Achtsamkeit und Natur mit euch teilt.

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