Perfekte Wandershirts! Merinowoll-Shirts zum Wandern

Bei Wander- und Trekkingtouren kommt man mitunter schnell ins Schwitzen. Die richtige Kleidung ist da sehr ausschlaggebend und wichtig um sich nicht zu verkühlen oder zu erkälten. Am besten ist bei solchen Outdoor-Aktivitäten Funktionswäsche. Mittlerweile kommt es einem aber so vor, als würde jeden Tag  neue „Funktionswäsche“ auf den Markt gebracht werden. Eine besser und teurer als die andere. Meistens ist das Resultat dann aber enttäuschend. Wir haben Baumwolle, Merinowolle und Funktionswäsche kurz verglichen und zwei Shirts der Firma Dilling für euch getestet.

TESTURTEIL

FÜR DILLING SHIRTS

Die Kleidungsschicht, die direkt am Körper getragen wird, sollte somit sehr bequem sein. Ihre Aufgabe ist es Feuchtigkeit beim Wandern von der Haut weg zu transportieren und die Temperatur zu regulieren. Sie sollte möglichst wenig Geruch annehmen denn je länger ihr unterwegs seid, desto wichtiger wird dieses Kriterium. Meist entscheidet sich die Auswahl zwischen Merinowoll-Shirt und Funktionsshirt.

DIE BEWÄHRTE, GUTE BAUMWOLLE

Wahrscheinlich besteht der Großteil eurer Kleidung zumindest zu einem Teil aus diesem Material. Fürs Wandern und Trekking ist dies allerdings eher ungeeignet, da Baumwolle die Feuchtigkeit aufsaugt. Dadurch wird eure Kleidung schwer und das Tragegefühl äußerst unangenehm. In ungünstigen Fällen kann man sich dadurch schnell verkühlen. Außerdem ist Baumwolle nicht reiß- oder scheuerfest. Ihr werdet also nicht lange Spaß an einem Wander T-shirt aus Baumwolle haben.

DAS FUNKTIONSSHIRT

Die künstlichen Funktionsshirts haben einen recht großen Vorteil: Sie leiten die Feuchtigkeit weiter und können die Temperatur gut regulieren. Solche Funktionsshirts sind unserer Meinung nach aber eher für kurze Touren geeignet, denn es gibt einen großen Nachteil: sie riechen unangenehm. Genau das wird vor allem auf mehrtägigen Trekkingtouren sehr nervig, für euch und besonders für andere. Da könnt ihr euer Funktionsshirt noch so häufig im Fluss waschen, irgendwann geht der Geruch einfach nicht mehr raus.

Merino Shirts von Dilling – Qualität die Überzeugt

DAS MERINO SHIRT

Ein Merino Shirt erkennt man meist schon am höheren  Preis, der gut und gerne bei bis zu 70 € liegen kann. An dieser Stelle solltet ihr jedoch nicht enttäuscht wegblicken, denn wie wir euch gleich noch zeigen werde, lohnt sich diese Investition! Als Anbieter hat sich hier die Firma Dilling für uns sehr bewährt. Aber was ist so besonders an der Merinowolle?

EXKLUSIVES MERINO SHIRT DAMEN DUNKELBLAU

1. EIN MERINOSHIRT STINKT NICHT

Durch die raue Oberflächenbeschaffenheit der Wolle können sich die für den Geruch verantwortlichen Bakterien nur schwer halten. Das Material stinkt somit auch nach mehrtägigem Tragen nicht. Da freuen sich auch Deine Trekkingpartner. Das evtl. raue oder kratzige Gefühl auf der Haut legt sich aber, durch die Körperwärme wird die Wolle weicher auf der Haut. 

Selbst bei einer 13 km Wanderung bei 26° in praller Sonne habe ich zum einen kaum geschwitzt und auch wenn ich etwas transpiriert habe, blieb das Shirt absolut trocken und angenehm zu tragen, keine unangenehmen Gerüche nach dem Tragen. So wünsche ich mir das von einem guten Shirt. Vor allem von Wäsche, die man bei solch schweißtreibenden Aktivitäten trägt. Wirklich gut.

2. HOHER UV-SCHUTZ

Durch ihre feine Struktur bietet Merinowolle von Natur aus einen UV-Schutzfaktor von 50, da können auch Kunstfasern der Funktionswäsche nicht mithalten.

Und auch diesen Punkt können wir bestätigen. Nach einem langen Spaziergang in der prallen Sommer-Sonne, zur Mittagszeit, habe ich mir leider einen Sonnenbrand zugezogen, aber da wo das Shirt die Haut bedeckt, war diese perfekt geschützt und nichts ist durchgedrungen. Wirklich ein ausgezeichneter UV-Schutz.

3. REGULATION

Das Merinoshirt verfügt über eine sehr gute Wärmeregulation*. Auch Feuchtigkeit bereitet dem Shirt keine Probleme, denn während das Faserinnere Wasserdampf speichert, stößt die Außenseite Wasser ab. Die Wolle ist somit schnelltrocknend und fühlt sich so gut wie nie feucht an. Die einzigartige Struktur sorgt außerdem dafür, dass das Material wärmt und nicht knautscht.

4. NACHTEIL

Das einzige evtl. Problem, in unseren Augen, ist die Reißfestigkeit. Wenn ihr durch Dornbüsche wandert, solltet ihr euch etwas über das Shirt ziehen. Auch die Reibestellen des Rucksacks, zum Beispiel an den Gurten, können mit der Zeit zu kleinen Löchern führen. Wir hatten bisher damit jedoch noch nie Probleme und jedes einzelne Merinoshirt ist auch nach mehrmaligem tragen noch einwandfrei!

MERINO SHIRTS VON DILLING

Wir haben zwei Shirts (ein Top und ein T-Shirt) von Delling kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, Dafür ein großes Dankeschön.

Wir haben die Shirts oft getragen bei all unseren Outdoor-Aktivitäten und sind mehr als zufrieden damit. Uns wurde die Firma von anderen Outdoor-Fans empfohlen und wir können diese Empfehlung nur wärmstens weitergeben. Sowohl Preis, aber vor allem die Qualität ist mehr als überzeugend.

Die Shirts sollten separat gewaschen werden, im Wollwaschgang und mit Wollwaschmittel, ohne Trockner. Damit ist garantiert, dass ihr lange etwas davon habt. Sie tragen sich unglaublich angenehm, sitzen gut und kratzen nicht, da durch die Körperwärme die Wolle weicher wird. Für uns kommt für länger Wandertouren nichts anderes mehr in Frage, da ich zum Beispiel viel schwitze und auch schnell auskühle. Dadurch habe ich bei Baumwollshirts schon öfter Rückenprobleme bekommen; geschwitzt, verkühlt und dann eine falsche Bewegung. Das ist mir mit den Shirts von Dilling seit dem nicht mehr passiert. Mein Rücken dankt es bei jeder Wanderung.

Die Wäsche von Dilling hat einen guten Ruf und das zu Recht, auch nach dem Waschen haben die Shirts ihre Farbe und Form behalten. Die Qualität ist einfach überzeugend.

Schaut auch mal auf dem Instagram-Kanal von Dilling vorbei, wir können euch die Firma wirklich empfehlen. Und wenn ihr euch zum Newsletter anmeldet, erhaltet ihr bei eurer ersten Bestellung 10% Rabatt. Das lohnt sich.

Author: Annie

Geboren im Januar 1977, erster Campingurlaub mit den Eltern 1978 in Steckelsdorf in einem ausgebauten Bauwagen, ab 1979 dann Camping in einem Klappfix CT 6-1 Trigano. Dann regelmäßig Camping an der Ostsee (Zinnowitz/Usedom), Prerow und andere Orte in Mecklenburg. Aber auch in der Tschechei. Heutzutage gehe ich gerne und viel wandern und erkunde viele Outdoor Aktivitäten mit Neugier und Spaß.

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