7 gute Gründe fürs Solotrekking

Trekking ist befreiend und man bewegt sich an der frischen Luft. Meistens begibt man sich zu zweit oder mit einer größeren Truppe auf eine Tour. Doch auch allein kann man gut unterwegs sein. Solotouren mögen zu Beginn vielleicht eine Herausforderung sein doch dann werden sie ein echter Genuss. 7 gute Gründe für euch, mal alleine loszuziehen.

Solotrekking…

1 … fördert das Selbstvertrauen
Meist könnt ihr mehr, als ihr denkt. Wer ohne Unterstützung wandert, stellt schnell fest, dass er allen Herausforderungen auch allein gewachsen ist. Das stärkt, tut gut und bleibt auch nach der Reise erhalten.

2 … hilft, sich kennenzulernen
Seid ihr auf euch selbst angewiesen, zeigen sich eigene Stärken und Schwächen besonders gut. Mit diesem Wissen lassen sich Risiken besser einschätzen und Ziele besser verfolgen – auf der Reise und danach.

3 … bietet grenzenlose Freiheit
Ihr könnt gehen, wohin und so lange ihr möchtet, das Tempo, die Essens- und Pausenzeiten sowie den Lagerplatz selbst wählen.

4 … macht kontaktfreudig
Solowanderer werden eher angesprochen, da die Hemmschwelle für andere geringer ist. Auch wächst bei wochenlangem Solowandern manchmal der Wunsch nach Austausch.

5 … fördert die Kreativität
Allein auf Tour bleibt viel Zeit für euch, über Herausforderungen und Probleme nachzudenken, die ihr sonst wegen ihrer Komplexität wahrscheinlich aufschiebt. Moderate Bewegung an frischer Luft und ohne Ablenkung erhöht die Kreativität und bringt neue Ideen.

6 … intensiviert die Wahrnehmung über alle Sinnesorgane
Ganz allein, ohne Interaktion mit einem Wanderpartner, nehmt ihr die Landschaft viel intensiver wahr, auch Gerüche und Geräusche wirken wie durch einen Verstärker. Außerdem sind diese Eindrücke nachhaltiger, ihr erinnert euch daran deutlich länger – und besser.

7 … beschert Glücksgefühle
In einsamen, landschaftlich eindrücklichen Regionen verspürt ihr schnell eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, in die ihr ohne Ablenkung viel tiefer eintauchen könnt.

Author: Annie

Geboren im Januar 1977, erster Campingurlaub mit den Eltern 1978 in Steckelsdorf in einem ausgebauten Bauwagen, ab 1979 dann Camping in einem Klappfix CT 6-1 Trigano. Dann regelmäßig Camping an der Ostsee (Zinnowitz/Usedom), Prerow und andere Orte in Mecklenburg. Aber auch in der Tschechei. Heutzutage gehe ich gerne und viel wandern und erkunde viele Outdoor Aktivitäten mit Neugier und Spaß.

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